KINDERZAHNMEDIZIN (PEDODONTIE)

MUNDGEWOHNHEITEN

Einige Gewohnheiten, die man als Kind erwirbt, können später zu Zahnproblemen führen. Deshalb sollten Mundgewohnheiten schon in der Kindheit überwacht werden.

Die folgenden Gewohnheiten können mit fortschreitendem Alter zu Problemen führen.

 

Zahn quietschen

Wenn diese Gewohnheiten, die in den ersten Jahren nicht beachtet und als natürlich angenommen werden, mit 4-5 Jahren immer noch andauert und nicht abgestellt wird, kann dies gefährlich werden.

So kann z.B. das Saugen am Finger zu Problemen in Gaumen, Kiefer und den Zähnen führen, wenn das Kind mit 2 Jahren nicht damit aufhört.

KINDERZAHNMEDIZIN (PEDODONTIE)

Kinderzahnmedizin bzw. Pedodontie ist die Wissenschaft um die Mundpflege und Zahngesundheit bei Babys und Kindern.

Die Pedodontie verfolgt Behandlungen von Milchzähnen und zum Schutz der permanenten Zähne. Außerdem beschäftigt sie sich mit schadhaften Zähnen und Traumas. Sie verfolgt die Mund-, Zahn,- Kiefer- und Gesichtsentwicklung ab dem Babyalter.

DENTALES TRAUMA

Dentale Traumas bei Kindern können später zu großen Problemen führen. Schäden an den Milchzähnen und den permanenten Zähnen, die genauso gefährlich werden sein können wie schadhafte Zähne, können dentales Traum genannt werden.

Vor allem Schläge wie Fallen, Verkehrsunfälle, Sportunfälle können zu dentalen Traumas gezählt werden. Manchmal können sie zu seriösen dentalen Traumas führen. Beschwerden wie wackelnde Zähne, Zahn- bzw. Wurzelbrüche, Verwundung von weichem Gewebe, Bruch des Kieferknochens können sich nach dentalen Traumas bilden. Wenn ein Zahn infolge eines dentalen Traumas abfällt, wird er Zahn ein einem Milch gefüllten Gefäß aufbewahrt und der Arzt sollte aufgesucht werden.

Hierzu können einige Maßnahmen getroffen werden, z.B.

– Mundschutz bei Sportaktivitäten,

– Sicherheitsgurt während der Fahrt.

SCHWANGERSCHPAFT UND MUNDGESUNDHEIT

In der Schwangerschaft ändern sich einige Hormone im Körper. Diese Hormonveränderungen beeinflussen auch die Zähne. Zusammen mit den hormonellen Veränderungen erhöht sich der Plaque auf den Zähnen; Zahnstein sammelt sich an und Probleme mit den Zähnen und dem Zahnfleisch kommen auf.

In der Schwangerschaft ist die Mundpflege besonders wichtig. In dieser Zeit wächst das Zahnfleisch. Nach der Geburt verschwindet dieser Zustand wieder. Die Pflege sollte trotzdem weitergeführt werden.

Mit dem Erbrechen in der Schwangerschaft bildet sich säure im Mund, die Zähne negativ beeinflussen. Deshalb sollten die Mund- und Zahnpflege beachtet werden und nach dem Erbrechen der Mund mit einer Mundspülung gespült werden.

DIE ERSTE ZAHNUNTERSUCHUNG

Spezialisierte Ärzte sind der Meinung, dass Kinder gleich nach dem ersten Milchzahn,, d.h. ab dem ersten Lebensjahr die erste zahnärztliche Untersuchung untergehen sollten.

Nach dem ersten Zahn des Babys muss auf die Mund- und Zahnpflege achtgegeben werden. Die Zähne und das Zahnfleisch können mit einem reinen Tuch oder einer weichen Zahnbürste ohne Zahnpasta gesäubert werden.

Zwischen dem 1. Und 3. Lebensjahr kann das Kind mit einer Zahnbürste ohne Zahnpasta, zwischen 3-6 Jahren mit ganz wenig Zahnpaste an das Zähneputzen gewöhnt werden.

PRÄVENTIVE ANSÄTZE IN DER PEDODONTIE

Präventive Zahnmedizin ist wichtig für Patienten im Kindesalter. Die aktuellen Ansätze in der Pedodontie sind die folgenden:

  • Mundhygiene
  • Ernährungstraining
  • Fluoranwendung
  • Fissurabdeckung

Kindern sollte gelehrt werden, dass Zähne gesund sein müssen. Dazu werden einige Maßnahmen getroffen. Ihnen sollte erklärt werden, wie Mundpflege und Mundhygiene, regelmäßiges Zahnputzen, Benutzung von Zahnfäden und eine richtige Ernährung die Zähne positiv beeinflussen.

Schadhafte Zähne bzw. Zähne unter Risiko werden bestimmt und behandelt. Mit der Fissurabdeckung wird schadhaften Zähnen vorgebeugt. Mit Fluor wird der Zahnschmelz gestärkt und die Bildung von schadhaften Zähnen vorgebeugt.

Schadhafte Milchzähne, die nicht mehr behandelt werden können, müssen gezogen werden und die Lücke muss gefüllt gehalten werden, bis der permanente Zahn wächst. Dafür werden Platzhalter genannte, temporäre Apparate verwendet.

BEHANDELNDE ANSÄTZE IN DER PEDODONTIE

Wenn es in der Pedodontie für präventive Ansätze zu spät ist, werden behandelnde Ansätze verwendet.

Einer dieser Ansätze sind Füllungen. Wenn Milchzähne verfaulen, werden diese beseitigt und gefüllt.

Eine weitere Anwendung ist die Amputation. Sie wird bei großen Schäden in der Nähe des Nervs angewendet. Der Pulparaum im Zahn wird entfernt und die gesunde Pulpa im Wurzelteil wird geschützt. Nachdem dieser Teil abgedeckt wurde, wird die Füllung durchgeführt und der Zahn unter Schutz genommen.

Ein weiterer Schritt ist die Kanalbehandlung. Wenn die oben aufgeführten Behandlungen nicht ausreichen, wird eine Kanalbehandlung durchgeführt.

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