MUND – UND KIEFERCHIRURGIE

WEISHEITSZÄHNE

Es gibt insgesamt vier Weisheitszähne: je zwei im oberen und unteren Kiefer.

Die Weisheitszähne beginnen ab dem 12. Lebensjahr zu wachsen. Sie kommen im Allgemeinen mit Schmerzen. Der Grund dafür ist, dass im Mund kein Platz mehr vorhanden ist.

Es gibt verschieden Behandlungen von Weisheitszähnen. Während einige ihre Präsenz im Mund weiterführen, indem sie ausreichend Platz finden, führen einige zu Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen und müssen gezogen werden. Weisheitszähne, die ins Zahnfleisch eingebettet sind, können in diesem Zustand belassen werden, solange sie keine Symptome verursachen.

WAS IST MUNDFÄULE?

Mundfäule sind schmerzhafte, entzündete Läsionen an den Lippen, am Gaumen und im Wangenbereich. Diese nicht infektiösen Läsionen können sich einzeln oder auch mehrfach bilden.

Gründe wie Stress, Trauma, Bisse an Lippen und Wangen führen zu Mundfäule.

Mundfäule kann schmerzhaft sein. Ohne Behandlung verschwindet sie innerhalb einer Woche. Um diesen Prozess zu beschleunigen, kann dieser Bereich mit bestimmten lokalen Produkten gesäubert werden. Bei lang andauernden Zuständen sollten Sie sich vom Zahnarzt untersuchen lassen.

MUNDKREBS

Mundkrebs bildet sich an Zunge, Zahn, Gaumen, Zahnfleisch und Knochen.

Bei Männern wird im Vergleich zu Frauen Mundkrebs häufiger beobachtet. Im Allgemeinen sieht man Mundkrebs ab dem 45. Lebensjahr. Mundkrebse zeigen sich plötzlich, aber auch manchmal mit Symptomen im Mundbereich. Diese Symptome sind Geschmacksstörungen an der Zunge und Schmerzen, rote Flecken an Zunge und Zahnfleisch, Kau- und Schluckstörungen, Blutungen in Mund und Rachen, und Gefühlsstörungen an Zunge und anderen Bereichen des Mundes.

Auch wenn die Gründe nicht vollständig bekannt sind, kann Mundkrebs sich infolge von exzessivem Alkohol- und Tabakverbrauch, zu viel Sonnenstrahlung auf Gesicht und Lippen bilden.

Um das Risiko von Mundkrebs zu mindern, sollte man Produkte wie Zigaretten und Pfeifen vermeiden. Parallel zur Minderung von Alkohol sollte man mehr Früchte und Gemüse zu sich nehmen.

ALVEOLITE KNOCHENENTZÜNDUNG

Vor allem nachdem ein Zahn gezogen wurde, bildet sich eine alveolitische Knochenentzündung im Bereich des gezogenen Zahns, wenn das Blut nicht ausreichen gerinnt und weil der Knochen offen bleibt. Wird die Gerinnung in diesem Bereich permanent abgetragen wird, bleibt der Knochen offen und die Beschwerden vermehren sich.

Um die alveolitische Knochenentzündung zu behandeln, säubert der Arzt den entzündeten Bereich und verschreibt Medikamente, falls nötig.

Alveolitischer Knochenentzündung kann vorgebeugt werden, indem nach Ziehen des Zahns die Blutgerinnung nicht gestört wird und kein andauerndes Trauma entsteht. Der wichtigste Risikofaktor nach Zeihen eines Zahns ist vor allem das Rauchen.

APIKALE REZEKTION

Als Ergebnis einer Entzündung an den Zahnwurzeln, durch schadhafte Zähne oder an benachbartem Gewebe können sich Läsionen bilden, die mit konservativen Maßnahmen nicht beseitigt werden können. In diesem Fall wird eine apikale Resektion durchgeführt, um die Infektion und die Zahnwurzel partiell zu säubern.

Nach der Kanalbehandlung wird eine apikale Resektions Operation durchgeführt. Zuerst wird das Ende der Wurzel geöffnet und der zystische Bereich entfernt und gesäubert. Auch der von der Zyste betroffene Teil der Wurzel wird entfernt und der Bereich gesäubert. Danach wird dieser Bereich genäht. Nach einer Woche werden die Nähte entfernt und der Bereich zur Besserung freigegeben.

Nach einem apikalen Resektionseingriff können die Zähne lange Zeit gesund benutzt werden.

KIEFERSZYSTE

Läsionen an den Weisheitszähnen und den Wurzeln von fortgeschrittenen schadhaften Zähnen werden Kieferzyste genannt.

Kieferzysten bilden sich im Innern des Knochens und formen sich um in Tumore, wenn sie lange Zeit nicht behandelt werden. Um dies zu vermeiden, müssen rechtzeitige Untersuchungen gemacht und die Beschwerden des Patienten verfolgt werden.

VORSCHLÄGE NACH CHIRURGISCHEN EINGRIFFEN

Schmerzen nach einem chirurgischen Eingriff sind völlig normal. Diese Schmerzen können mit Schmerzmitteln vorgebeugt werden, die der Zahnarzt verschreibt.

Der Patient sollte nach einem chirurgischen Eingriff für eine bestimmte Zeit auf keinen Fall spucken. Der Druck beim Spucken kann den operierten Bereich negativ beeinflussen. Außerdem verlängert sich die Besserung, weil das Blut gerinne sich beim Spucken bewegt.

Nach Ziehen des Zahns sollte auf keinen Fall geraucht werden. Da Rauchen die Blutgerinnung in diesem Bereich stört, führt es zu Problemen wie alveolitis.

Nach der Operationen sollten in der ersten zeit weiche und flüssige Lebensmittel gewählt werden. Exzessive Hitze, Kälte, saure und salzige Lebensmittel sollten vermieden werden.

Damit das Gesicht nicht anschwillt, werden die ersten 24 Stunden Eiskompressen verwendet.

ZAHNABSZESSE

Fäule und Entzündungen an den Zähnen führen zu Abszessen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden.

Die Fäule führt im Zahninnern weiter und erreicht dabei die Zahnwurzel und zuletzt das Zahnfleisch. Die Infektion bildet sich hier um in einen Zahnabszess. Patienten mit Zahnabszessen erleiden Schmerzen an diesem Zahn während dem Kauen. Zusammen mit dem Abszess können Gesicht, Hals und Lymphdrüsen anschwellen.

In diesem Fall ist der gesündeste Ansatz, der Zahnarzt aufzusuchen.

ZIEHEN VON ZÄHNEN

Wenn es zu spät für eine Behandlung ist, muss der Zahn gezogen werden. Jedermanns Zahn kann gezogen werden, jedoch muss man bei einigen Patientengruppen vorsichtig sein. Diese sind Patienten mit Diabetes, Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Allergien und Schwangere.

Bei Zahnziehungen entsprechend dem Gesundheitszustand des Patienten werden keine Probleme erfahren. Der Patient muss nach einer erfolgreichen Zahnziehung folgende Punkte beachten:

  • Der Pfropfen sollte die ersten 30 Minuten nicht entfernt werden.
  • Es sollte auf keinen Fall gespuckt werden.
  • Die ersten 2 Stunden sollte nichts gegessen werden.
  • Die Art der Ernährung nach dem Ziehen des Zahns sollte aus weichen und flüssigen Lebensmitteln bestehen.
  • Zu heiße und zu kalte Sachen sollten vermieden werden.
  • E sollte nicht geraucht werden.

KNOCHENTRANSPLANTATE

Bei der Behandlung von Zahnimplantaten ist die Knochenstruktur des Patienten von großer Bedeutung. Der Erfolg des Implantats hängt von der Knochenintensität ab. Wenn der Patient keine ausreichende Knochenstruktur vorzeigen kann, kann die Knochenbildung in diesem Bereich mit Knochentransplantaten aus künstlichem Knochenpuder erhöht werden. Knochentransplantate können vom Knochengewebe des Patienten selbst oder von Kadavern und künstlichen Stoffen gewonnen werden.

SINUS LIFT

Nase und Mund sind benachbarte Bereiche. Die maximalen Sinusse können sich bei einigen Menschen näher an der Mundhöhle als die Wurzeln der hinteren Zähne befinden. Wenn bei der Zahnbehandlung, vor allem bei Implantaten, die Knochenstruktur nicht ausreichen gefunden wird, kann der Sinusbereich angehoben werden und hier Knochentransplantate angewendet werden.

Mit Sinus Lifting, d.h. der Anhebung des Sinus wird der Sinusboden mit chirurgischem Eingriff angehoben und erhöht. Wenn nach diesem 15 bis 20-minutigen Eingriff unter Lokalanästhesie ausreichende Knochenstruktur vorhanden ist, wird das Implantat sofort eingesetzt. Wenn nicht, wird der o.g. Knochentransplantatprozess fortgeführt.

RADIOLOGIE

Bei einigen Patienten kann vor der Behandlung ein Röntgen aufgenommen werden, um sicher zu gehen. Die Zähne im Mundinneren, die Knochenstruktur und die Wurzeln können im Röntgen leicht erkannt werden.

Zahnröntgenaufnahmen können mit Panoramageräten in kurzer Zeit gemacht werden. Ziel ist es, die Zähne und den ganzen Mund einfach zu sehen und die Behandlung zu bestimmen. Heutzutage kann dank digitaler Röntgengeräte die Behandlung mit kleinen Dosierungen bestimmt werden.

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